Ein Heft auf dem Klapptisch, ein weicher Stift, vielleicht ein alter Stationsstempel: Schon entsteht ein Archiv der Langsamkeit. Skizzieren Sie Brücken, notieren Sie Gerüche, sammeln Sie Zugnamen. Beim späteren Blättern rauscht kein Termin vorbei, sondern ein Tal. Diese Sammlung wird zum Reisegefährten, der Erinnerungen ordnet und neue Wege in Gedanken eröffnet.
Gegen Spiegelungen hilft dunkle Kleidung, Linse nah ans Glas, Kamera leicht schräg. Warten Sie auf Tunnel, um Einstellungen zu prüfen, und nutzen Sie Haltepunkte für klare Aufnahmen. Serien statt Einzelbilder erzählen Bewegung. Dabei zählt nicht Perfektion, sondern Stimmung: das milchige Licht am Morgen, das tiefe Blau nach Gewitter, der Moment, wenn ein Tal endlich atmet.